BAND

„So könnte das Grand Hotel Van Cleef auch klingen, wenn man denn bloß wollte. Ein Album soll folgen. Bitte schnell!“ - OX-Fanzine (9/10 Punkte)

Das Quartett aus Freiburg, musikalisch irgendwo zwischen Rio Reiser, Libertines und Straßenlärm angesiedelt, hatte bereits einige Bühnen der Republik bespielt und mit seiner ersten Demo für Furore gesorgt, nur um dann alles über den Haufen zu werfen und sich für eine gefühlte Ewigkeit mit seinen Instrumenten in den Proberaum einzuschließen. Streitbar und demokratisch, zaudernd und hoffnungsvoll ging man zu Werke. Das Ergebnis dieser Klausur ist ihre aktuelle EP. Sechs Songs, die, wie das OX-Fanzine schreibt, „auf mitreißende Weise deutschsprachigen Indie mit Punk“ verbinden und dabei immer „rechtzeitig vorm Pop abbiegen“.